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BörsenWoche "2017 wird ein Jahr phänomenaler Unsicherheit"

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Im Interview blickt der Chefökonom von State Street, einem der weltgrößten Finanzunternehmen, auf die Auswirkungen von Trump-Wahl und Brexit und verrät, welche Aktienmärkten im neuen Jahr Potenzial bieten.

Eigentlich könnte Christopher Probyn ziemlich gute Laune haben. Der Brite ist Chefökonom von State Street, einer US-Depotbank, die hierzulande vor allem als Anbieter von börsengehandelten Indexfonds (ETFs) bekannt ist. State Street wird als großer Gewinner der US-Wahl gehandelt, das steigende Zinsniveau in den USA macht der Großbank das Geldverdienen leichter. Doch mit Blick auf das kommende Jahr ist der Ökonom eher zurückhaltend. Warum er den USA langfristig einen Abschwung prophezeit und was er für 2017 von Europa erwartet, lesen Sie im Interview auf Seite 2.

 
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