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BörsenWoche 214 Die durchwachsene Bilanz der Aktivisten

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Gefürchteter US-Hedgefonds: Paul Singer stürzt sich auf den Bayer-Konzern. Quelle: REUTERS

US-Investor Elliott stockt bei Bayer auf und treibt so den Aktienkurs. Dabei sind seine Engagements in Deutschland bisher mäßig erfolgreich.

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Weniger als 55 Euro kostete eine Bayer-Aktie im Juni zwischenzeitlich. So tiefe Kurse hat es beim Leverkusener Pharmakonzern zuletzt vor sieben Jahren gegeben. Damals führte der Niederländer Marijn Dekkers den Konzern, zu dem seinerzeit noch die inzwischen abgespaltene und selbst zum Dax-Konzern aufgestiegene Chemiesparte Covestro zählte. Noch nicht Teil von Bayer war hingegen Monsanto. Der 2018 von Dekkers-Nachfolger Werner Baumann akquirierte US-Agrarkonzern und die mit ihm verbundenen Rechtsrisiken sind der Hauptgrund für den Niedergang der Bayer-Aktie.

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