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BörsenWoche 218 London gegen Frankfurt 1:0

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Schild London Stock Exchange Group an der Londoner Börse Quelle: imago images

Die britische Hauptstadt gilt als Verliererin eines harten Brexits. Trotzdem stieg die Aktie der Londoner Börse auf ein Rekordhoch – auch deshalb, weil sie den Deutschen bei einem attraktiven Zukauf zuvor kam.

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Bevor die Briten vor gut drei Jahren für einen Austritt aus der Europäischen Union votierten, schien die Sache klar: Geht Großbritannien raus, wird das dem Finanzplatz London schaden; profitieren könnten dann Frankfurt und Paris. Inzwischen hat Großbritannien mit Boris Johnson einen neuen Premierminister, der einen ungeregelten Austritt des Königreichs Ende Oktober in den Bereich des Möglichen rückt. Angesichts dessen kann die Kursentwicklung der Londoner Börse (London Stock Exchange, LSE) nur verwundern. Die Aktie hat seit dem Brexit-Referendum um mehr als 60 Prozent zugelegt; nur vier der 100 Werte aus dem britischen Leitindex FTSE liefen besser.

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