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BörsenWoche 224 Draghis Hubschrauber bleibt auf dem Boden

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Bevor Mario Draghi als EZB-Präsident aufhört, wird er die Geldpolitik in Europa noch einmal lockern. Quelle: REUTERS

Bevor Mario Draghi als EZB-Präsident aufhört, wird er die Geldpolitik noch einmal lockern. Radikal wird er aber nicht mehr vorgehen – noch ist es zu früh für Aktienkäufe und Helikopter-Geld.

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Die Geldpolitik in Europa wird nochmal gelockert. Darin sind sich die EZB-Watcher schon vor dem Ratstreffen der Europäischen Zentralbank am Donnerstag einig. Gestritten wird darüber, welche Werkzeuge genau Mario Draghi noch aus seinem geldpolitischen Instrumentenkasten hervorholen wird, bevor er Ende Oktober Platz macht für seine Nachfolgerin Christine Lagarde.

Möglich wäre, dass die EZB den kurzfristigen Einlagensatz für Banken von derzeit minus 0,4 Prozent weiter ins Minus drückt. Sie könnte auch den Leitzins unter null senken. Oder, dritte Möglichkeit, wieder netto Anleihen am Markt kaufen. Derzeit hält sie ihren Bestand lediglich konstant. Auch besonders drastische Maßnahmen werden von manchen nicht ausgeschlossen. Die EZB könnte Aktien kaufen – oder gar aus dem symbolischen Helikopter Geldscheine auf jeden Eurozonen-Bürger regnen lassen.

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