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BörsenWoche 228 Dauerbaustelle Banken

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Ein Jogger joggt bei trübem Wetter an den Frankfurter Bankenhochhäusern vorbei. Quelle: dpa

Die Europäische Zentralbank will dem Banken-Sektor im Abschwung erhöhte Aufmerksamkeit widmen.

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Es gibt Dinge, die fliegen unter dem Radar derzeit, angesichts Klimadebatten, dem möglichen Amtsenthebungsverfahren des US-Präsidenten und dem Rückzug der US-Truppen aus Syrien mit all seinen Folgen. So etwa, dass die Europäische Zentralbank sich auf ihre Agenda geschrieben hat, Europas Banken noch enger zu überwachen angesichts Brexit und Konjunktureintrübung.

Die bekommen etwa die Aktionäre der Deutschen Bank zu spüren. So hat sich die Zwischenerholung des Kurses des Deutschen Branchenprimus wieder einmal nur als Strohfeuer entpuppt, nähert sich die Aktie doch erneut ihren Allzeittiefs an. Dass der Bankensektor auf dem alten Kontinent nicht aufgeräumt ist und im Abschwung deshalb noch größere Probleme bekommen dürfte, davor warnt mein Kollege Christof Schürmann in seinem Editorial. Tenor: Man hat den Eindruck, es sei gerade einmal ein Jahr seit der Pleite von Lehman Brothers vergangen und nicht schon mehr als eine Dekade.

Hier geht's zum aktuellen Finanzbrief.

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