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BörsenWoche 232 Deeskalation treibt Kurse

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Container, in den Flaggen von USA und EU eingefärbt Quelle: imago images

Positive Signale bei den Handelsstreitigkeiten führen zu Hoffnungskäufen: Der Dax hat die 13.000-Punkte-Marke genommen. Aber ist die aktuelle Euphorie tatsächlich berechtigt?

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Nicht nur im Handelsstreit zwischen den USA und China deutet sich eine Entspannung an, sondern auch bei den Handelsstreitigkeiten mit der Europäischen Union.

Hier würden insbesondere die angedrohte US-Schutzzölle auf Autoimporte aus Europa von bis zu 25 Prozent deutsche Aktien belasten. Hauptbetroffener wäre der Dax mit seinen vier Halbschwergewichten BMW, Daimler, Continental und Volkswagen - und natürlich zahlreiche Zulieferer aus der zweiten Börsenreihe.

Im Frühjahr hatte die US-Regierung eine Entscheidung über höhere Zölle bereits um ein halbes Jahr nach hinten geschoben. Kommende Woche wird es nun spannend, dann soll die Entscheidung über die Zölle endgültig fallen. Soll, denn unter US-Präsident Donald Trump ist bekanntlich alles möglich. Die Zollnummer erinnert dabei an das Brexit-hin-und-her.

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