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BörsenWoche Deutschland, deine Börsengänge

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Das größte Börsendebüt seit 16 Jahren ist geschafft. Doch für Anleger ist es heikel, Aktien direkt bei der Emission zu zeichnen. Welche Frage sie sich vorher unbedingt stellen sollten.

Die RWE-Tochter Innogy schaffte vergangene Woche den größten Börsengang in Deutschland seit dem Parkettdebüt der Deutschen Post im November 2000. Rund fünf Milliarden Euro erlösten die klammen Essener mit der Abspaltung ihres zukunftsfähigen Netz- und Erneuerbare-Energien-Geschäfts. Damit kommt die Börsengang-Saison 2016 spät doch noch in Schwung. Bereits im September ist mit Uniper (Eon-Tochter) eine weitere Abspaltung eines Dax-Konzerns neu auf den Kurszettel gekommen.

Doch so glatt wie bei Innogy laufen Börsengänge längst nicht immer: Am Montag sagte der Düsseldorfer Immobilienspezialist Officefirst das für Freitag geplante Börsendebüt mangels Interesse ab. Wer die Aktie zeichnen wollte, muss sich nicht ärgern. Denn dass der Börsengang scheiterte, tut den beteiligten Hedgefonds sicher weh. Warum das Scheitern für Privatanleger hingegen ein Segen sein kann, beschreibt der Kollege Georg Buschmann im Editorial. Hier geht's zum aktuellen Finanzbrief.

 
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