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BörsenWoche Frauen im Vorstand: Null Prozent will niemand mehr

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Der Vorstand des Energiekonzerns E.on im Jahr 2017 Quelle: imago images

Seit 2016 müssen börsennotierte Aktiengesellschaften ein Ziel für die Quote von Frauen im Vorstand festlegen. Im Dax liegt zumindest das Ziel überall über null.

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Vom 1. Januar 2016 an mussten börsennotierte Unternehmen erstmals konkret benennen, welchen Frauenanteil sie im Vorstand erreichen wollen. Dazu verpflichtet sie seither Paragraf 111, Absatz fünf des Aktiengesetzes. Der besagt auch, dass Unternehmen, deren Zielgröße kleiner ist als 30 Prozent, diesen Wert nicht senken dürfen. So will der Gesetzgeber erreichen, dass Frauen auch operativ in Verantwortung kommen. Bei der Besetzung des Aufsichtsrats greift für größere Konzerne gar eine starre Mindestquote von 30 Prozent Frauen - oder Männern; auch ein nur aus Frauen formiertes Aufsichtsgremium wäre also ungesetzlich.

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