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BörsenWoche Pfund-Krise ist beim BigMac noch nicht angekommen

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Big Mac Quelle: dpa

Die Aussicht auf einen ungeregelten Brexit wird konkreter, das Pfund stürzt ab. Gegenüber dem Euro ist die britische Währung aber noch immer überbewertet. Das zeigt nicht nur der Burger-Preisvergleich.

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Seit der neue britische Premierminister Boris Johnson damit droht, die Europäische Union notfalls auch ohne Abkommen zu verlassen, sind die Währungsmärkte in Bewegung. Das Pfund verliert rasant an Wert: Für einen Euro zahlten Anleger am Mittwoch knapp 92 Pence, so viel wie zuletzt vor zwei Jahren. Binnen drei Monaten hat die Gemeinschaftswährung damit gegenüber dem britischen Pfund um acht Prozent aufgewertet. Für die sonst eher trägen Währungsmärkte ist das eine bemerkenswert starke Bewegung.

Trotz dieser Pfund-Schwäche beziehungsweise Euro-Stärke bleibt die britische Währung gegenüber dem Euro jedoch überbewertet. Das gilt zumindest nach der volkswirtschaftlichen Theorie. Sie zieht für die Frage, ob eine Währung über- oder unterbewertet ist, ihre Kaufkraft zu rate.

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