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BörsenWoche Übertrieben düsteres Szenario: Autobauer unter Druck

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Mercedes-Stern Quelle: dpa

Die deutsche Autoindustrie kämpft mit dem Wandel zur E-Mobilität und meldet mehrheitlich rückläufige Gewinne. Aber Anleger sollten die Hoffnung nicht aufgeben - und nur einen Teil der Branche vorerst meiden.

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Die deutsche Autoindustrie blickt auf ein schwaches erstes Halbjahr zurück. Das ist schon jetzt, nachdem fünf der elf börsennotierten deutschen Autokonzerne (Hersteller und Zulieferer) Zahlen berichtet haben, klar.

Den Umsatz konnten sie im Mittel zwar konstant halten. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern sank jedoch deutlich. Größter Verlierer ist mit einem Minus von 82 Prozent Daimler, unter anderem belasteten Kosten wegen mutmaßlicher Abgasmanipulation. VW hingegen schaffte mit zehn Prozent Gewinnplus als einziger Autokonzern einen Zuwachs.

Dennoch gibt es auch positive Zeichen. BMW etwa schaffte einen Absatzrekord, die Mittelzuflüsse drehten im zweiten Quartal nach oben, eine auf das Jahr 2023 vorgezogene Investitionsoffensive in die E-Mobilität deutet auf eine Aufholjagd hin.

Tesla chancenlos

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