BörsenWoche Wer alles an ETFs herumschraubt

Premium

Börsengehandelte Indexfonds sind sehr beliebt. Doch nur wenige Privatanleger wissen, wie sie wirklich funktionieren – und wo die Risiken liegen.

Die Vorteile eines passiven Investments liegen auf der Hand: ETFs, also börsengehandelte Fonds, die einen Index nachbilden, sind transparent, einfach und kostengünstig. Passiv werden sie genannt, weil sie praktisch automatisch einen Aktienindex abbilden und niemand aktiv Anlageentscheidungen trifft. Das spart Kosten und sorge dafür, dass Anleger stets wissen, in welche Wertpapiere sie investieren. So jedenfalls die Theorie. Das aber ist nur die halbe Wahrheit. Denn tatsächlich müssen ETF-Emittenten eine Menge aktive Entscheidungen treffen. Was dahinter steckt: Seite 1.
Hier geht's zum aktuellen Finanzbrief 

Sparen können sie sich im Gegensatz zu ihren Kollegen von aktiven Fonds und Privatanlegern aber die Analyse von Geschäftsberichten. Denn die haben auf die Zusammenstellung von Indizes und damit ETFs keinen Einfluss. Um aber gute von schlechten Unternehmen unterscheiden zu können, bleibt die Finanzanalyse für alle, die nicht aufs passive Anlegen setzen, unerlässlich. In dieser Ausgabe nehmen wir uns daher gleich drei Jahresabschlüsse großer Unternehmen vor.

 
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%