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BörsenWoche Zollstreit lastet auf Konjunktur und Börsen

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Der Zollstreit zwischen den USA und China lastet auf Konjunktur und Börsen. Quelle: REUTERS

Erst Eskalation, dann Entspannung zwischen den USA und China – ein Szenario, das kein Trump'sches Naturgesetz ist.

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Erst Schock, dann Versöhnung – so ging US-Präsident Donald Trump bisher im Zollstreit mit China vor. So auch diesmal. Erst hatte Trump dieser Tage Hoffnungen auf eine baldige Einigung im Handelskonflikt mit Peking zerschlagen. Zwar gingen die Gespräche weiter, sagte Trump. Die USA würden jedoch zunächst kein Abkommen schließen. Zudem erklärte der Präsident, man werde keine Geschäfte mit Huawei abschließen, bis es eine Übereinkunft mit China gäbe. Einem zuvor veröffentlichten Medienbericht zufolge hat die US-Regierung eine Entscheidung verschoben, ob einigen US-Unternehmen wieder der Handel mit dem chinesischen Netzwerkausrüster erlaubt werde.

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