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Alltagsforschung
Ein hohes Gehalt macht nur bis zu einem gewissen Punkt glücklich. Quelle: imago

Das Unglück beginnt ab 75.000 Dollar

Erhöht ein hohes Gehalt die Zufriedenheit? Ja – aber nur bis zu einem gewissen Punkt.

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„Geld allein macht nicht glücklich“, sagte einst Marcel Reich-Ranicki, „aber es ist besser, in einem Taxi zu weinen als in der Straßenbahn.“ Damit fasste der legendäre Literaturkritiker geschmeidig zusammen, was viele Menschen vermuten: Unser materieller Wohlstand ist angeblich eng mit unserer seelischen Zufriedenheit verknüpft. Glücklich ist, wer recht viel Geld hat.

Aber bedeutet das im Umkehrschluss auch, dass mehr Geld das Glück potenziert? Dass der reichste Mann der Welt auch der glücklichste ist? Mitnichten. Vielmehr beeinflusst Geld das psychische Befinden nur bis zu einer gewissen Summe positiv. Zu viel materielle Wohlversorgtheit hingegen wirkt sich sogar negativ aus.

 
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