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Entzauberte Mythen
Ruhe Quelle: dpa

Das Gift des Nichtstuns

Ob eine Pause gelingt oder nicht, hängt von der Arbeit ab, die ihr vorausgeht. Über das richtige Rasten.

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Der Mai hat sich seinen Spitznamen verdient: Wer Brückentage und verlängerte Wochenenden raffiniert ausnutzen will, kann sich im „Wonnemonat“ so richtig austoben. Zwischen Christi Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam lassen sich einzelne Urlaubstage präzise platzieren. So holt man aus den nächsten Wochen das Maximum an Freizeit heraus. Wer hat schon was gegen einen Kurzurlaub einzuwenden? Schließlich ist es äußerst wichtig, nach einer stressreichen Tätigkeit seinen geistigen Akku aufzuladen, um anschließend voller Tatendrang und neuer Ideen zur Arbeit zurückzukehren. Doch Vorsicht! Soll eine Pause ihre maximale geistige Kraft entfalten, muss sie sinnvoll gestaltet sein – und das hängt davon ab, wie man vorher gearbeitet hat. Denn so simpel es erscheinen mag: Pause ist nicht gleich Pause. Schon gar nicht für ein Gehirn, das vorher viel geleistet hat.

 
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