Gründergeist

Ein Mittel gegen die Neidkultur

Erfolgreiche Jungunternehmer werden in Deutschland immer noch kritisch beäugt. Das ließe sich leicht ändern.

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Risikoinvestor Christian Leybold

So viel Geld für ein Start-up? Mit Anfang 30 schon Millionär? Was hat der denn geleistet? Eine ähnlich kritische Stimmung wie den Topmanagern aus dem Dax schlägt mittlerweile auch jungen Millionären entgegen, die mit dem Verkauf ihres Unternehmens reich wurden. Es gibt sie nicht nur im Silicon Valley, und sie heißen auch nicht zwingend Zuckerberg oder Musk. Es gibt sie auch hierzulande. Im Jahr 2016 etwa machte der Börsengang des Onlinelieferservices Lieferando den einstigen Gründer Christoph Gerber zum Multimillionär. Christian Reber verkaufte ein Jahr zuvor seine To-do-App Wunderlist für bis zu 200 Millionen US-Dollar an Microsoft.

 
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