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Karriere und Vorsorge So wird der Auslandsaufenthalt nicht zur Rentenfalle

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Wer denkt schon an die ferne Rente, wenn ein Karrieresprung ins Ausland ansteht? Quelle: iStock

Berufserfahrung im Ausland gehört in vielen Branchen zum guten Ton. Doch Arbeitnehmer dürfen dabei ihre betriebliche Altersvorsorge nicht vergessen - hier droht die Auslandsfalle.

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Für die Karriere machen sich Auslandsaufenthalte im Lebenslauf gut und kaum jemand bereut diese Erfahrungen auch für sich persönlich. Digitalisierung und immer verbreitetere New-Work-Konzepte verstärken den Trend. Arbeiten ist rund um den Erdball möglich, solange nur die Internetverbindung stimmt. In vielen Branchen ist es derweil schon seit langem üblich, dass Fach- und Führungskräfte für ein paar Jahre nach China, Südafrika oder in die USA geschickt werden – oftmals zu Tochterfirmen aus dem eigenen Unternehmenskomplex.

Was bei all diesen atemberaubenden Möglichkeiten gerade jüngere Arbeitnehmer oft aus dem Blick lassen, ist ihre betriebliche Altersvorsorge. Vor einer Auslandsentsendung sollte der Entsendevertrag genau geprüft werden, sagt Alexander Haasler, Fachanwalt für Arbeitsrecht bei der auf Führungskräfte spezialisierten Berliner Kanzlei Abeln. Sonst drohe die „Auslandsfalle“.

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