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Smileys und Co. Wann Emojis im Büroalltag angebracht sind – und wann nicht

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Emojis im Büro: Der Einsatz der kleinen Piktogramme kann Kommunikation unter Kollegen verbessern Quelle: imago images

Freunde und Verwandte schicken sich ständig Emojis. Unter Kollegen waren sie lange verpönt. Doch neue Studien zeigen: Auch im Job lassen sich die bunten Bildchen gefahrlos einsetzen.

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Hätte jemand vor 20 Jahren Shigetaka Kurita gesagt, dass seine Zeichen einmal zur Weltsprache avancieren würden – er hätte es nicht geglaubt. Damals tüftelte der Japaner für den Mobilfunkanbieter NTT Docomo an einem Internetdienst für Jugendliche. Seine kuriose Idee: Bilderbuchstaben entwickeln, um die junge Generation anzusprechen. Doch Hardwarehersteller wie Panasonic und Fujitsu hatten kein Interesse daran, ihre Designer mit der Entwicklung zu betrauen. Kurita musste selbst zum Stift greifen und entwarf einen Satz von 176 Emojis. Heute können Smartphonenutzer aus mehr als 3000 Piktogrammen wählen, um ihre Befindlichkeit auszudrücken. Und das tun sie auch: Nach Angaben von Brandwatch, einem Unternehmen für Social-Media-Monitoring, reichern 95 Prozent der Internetuser ihre Netzkommunikation mit den kleinen Bildchen an.

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