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Studium und Branche entscheidend So stellen Sie die Weichen für ein hohes Gehalt

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Banker in Frankfurt dürften zu den Bestverdienern im Land zählen - ihre Branche und das Bundesland Hessen liegen im Gehaltsreport vorn. Quelle: Fotolia

Es ist nicht nur abhängig vom Glück oder Verhandlungsgeschick, wie viel man verdient. Ein Gehaltsreport zeigt, welche großen Stellschrauben gedreht werden müssen, um zum Topverdiener zu werden.

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Fach- und Führungskräfte in Deutschland verdienen durchschnittlich rund 58.150 Euro brutto im Jahr. Am besten verdienen Ärzte mit durchschnittlich 84.230 Euro Brutto-Jahresgehalt, gefolgt von Banking-Spezialisten mit 70.890 Euro, Ingenieuren (66.960 Euro) und IT-Spezialisten (64.840 Euro). Das zeigt der Gehaltsreport der Online-Jobplattform Stepstone, für den 50.000 Fach- und Führungskräfte befragt wurden.

Wie hoch das Gehalt ausfällt, hängt von mehreren Faktoren ab. Am nachhaltigsten wirkt ein Studienabschluss, der lebenslang einen Gehaltsvorsprung vor Nicht-Akademikern garantiert: Mit Studium kann eine Fachkraft durchschnittlich 64.970 Euro Jahresgehalt einstreichen, ohne reicht es nur für 50.100. Nach 20 Jahren Berufserfahrung erhöhen sich diese Werte auf fast 80.000 Euro Jahresgehalt versus 56.000 Euro – ein Unterschied von 41,5 Prozent.

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