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Urteil zur Arbeitszeiterfassung Geht doch nach Hause!

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Ideenlos durch die Nacht: Wenn wichtige Deadlines anstehen, hoffen kreative auch nach Feierabend auf einen Geistesblitz. Oft jedoch vergebens. Quelle: Hero Images/Getty Images

Während Unternehmerverbände das EuGH-Urteil zur Arbeitszeiterfassung verdammen, geben viele Wissenschaftler den Richtern recht: Wer regelmäßig zu viel arbeitet, ist unglücklicher – und weniger produktiv.

Wenn Stechuhren ein Relikt aus der Steinzeit sind, dann ist Tim Mois ein Vorzeige-Höhlenmensch. Mois ist Gründer und Geschäftsführer von Sipgate, einem Düsseldorfer Unternehmen für Internettelefonie – und seine 170 Mitarbeiter lässt er täglich ein- und ausstempeln. Das Ziel: Niemand sollte mehr als 40 Stunden pro Woche arbeiten. „Überstunden machen nicht produktiver“, so Mois. „Ganz im Gegenteil: Wenn das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit nicht stimmt, wirkt sich das negativ auf Motivation, Leistungsfähigkeit und Kreativität aus.“

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