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Von Müllmann und Museumswärter lernen Glück im Job ist eine Frage der Einstellung

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Anfangs sind die Ziele hoch: Der Beruf soll Erfolg bringen und Glück dazu. Wie geht man damit um, wenn es anders läuft? Was wir von Museumswärtern oder Gerichtsmedizinern lernen können.

Auf dem Weg zu seinem Arbeitsplatz passiert Mattias Kettner Dutzende menschliche Organe. Jeden Tag öffnet er eine dunkelbraune Holztür und steigt eine schmale Kellertreppe hinab, an den Wänden hängen Fotos von Lebern und Herzen. Aber weil er diesen Weg mittlerweile seit 13 Jahren geht, sagt Kettner, 43, Gerichtsmediziner an der Universität Frankfurt, fallen ihm die Bilder gar nicht mehr auf. Man gewöhnt sich offenbar an vieles.

„Ihr müsst die eine Sache finden, die ihr liebt“, gab der inzwischen verstorbene Apple-Chef Steve Jobs den Absolventen der Stanford-Universität auf einer Abschlussfeier einst mit auf den Weg, „falls ihr diese Arbeit noch nicht gefunden habt, sucht weiter.“

 
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