Gründergeist
Ausgerechnet Donald Trump sorgt bei amerikanischen Start-ups für Optimismus. Quelle: AP

In diesen Branchen wächst das nächste große Ding

Sie wollen ein Start-up aufbauen, suchen aber noch nach einem Geschäftsmodell? In diesen Branchen stehen die Chancen gut.

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Ausgerechnet Donald Trump. In der digitalen Welt ist der US-Präsident nicht gerade beliebt, doch gerade seine Steuerreform dürfte vor allem bei amerikanischen Start-ups für Optimismus sorgen. Bisher haben US-Technologiekonzerne Steuererleichterungen in Europa geschickt dazu genutzt, um ihre Gewinne dort zu parken, beispielsweise in Dublin. Mit der Senkung der Unternehmenssteuern wird das gebunkerte Geld womöglich wieder in die USA transferiert – und dort für Akquisitionen genutzt. Das wird den Markt für Fusionen und Übernahmen weiter befeuern – und davon dürften auch zahlreiche Gründer profitieren.

Natürlich gibt es kein Geheimrezept, wie man den Firmenverkauf beschleunigen kann. Aber es kann nie schaden, früh Vertriebspartnerschaften aufzubauen oder Kontakte in die Strategieabteilung von möglichen Käufern zu knüpfen, um auf sich aufmerksam zu machen. Klar, die Medien warnen derzeit wieder zu Recht vor Spekulationsblasen, insbesondere im Geschäft mit Bitcoins. Für Investoren ist die Blockchain-Technologie, ohne die der Bitcoin nicht funktionieren würde, allerdings viel relevanter.

 
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