WiWo App Jetzt gratis testen
Anzeigen

Intrapreneurship Warum interne Gründungen so oft scheitern

Premium
Rostige, auf dem Boden liegende Raketen (Illustration) Quelle: Fotolia

Von der Deutschen Telekom bis zur Deutschen Bahn – viele Unternehmen bieten heute Mitarbeitern die Möglichkeit, ein internes Start-up zu gründen. Doch am Ende vermasseln die Konzerne oft, daraus ein neues Geschäft zu machen.

Hungrige Pferde sind nicht gerade das Kerngeschäft der Deutschen Telekom. Dennoch hat ein Team des Bonner Konzerns in den vergangenen Monaten eine App entwickelt, die es Stallbetreibern und Pferdehaltern erlaubt, den Alltag ihrer Tiere digital zu optimieren. Also etwa, wann diese Futter oder wann sie Auslauf bekommen. Christina Terbiles, Telekom-Personalmanagerin und Kopf hinter dem ungewöhnlichen Produkt, das immerhin einen weltweiten Milliardenmarkt im Visier hat, wechselte dafür in das konzerneigne Förderprogramm Uqbate. Unter dem Telekom-Dach setzen Mitarbeiter dort innovative Ideen um und gründen ein internes Start-up.

In Deutschland betreiben inzwischen viele Unternehmen solche sogenannten Intrapreneur-Programme. Diese sollen nicht nur unternehmerisches Denken unter den Mitarbeitern fördern. Auch sollen sie in Zeiten von Digitalisierung, Energiewende und Mobilitätsrevolution für die Konzerne neue Geschäfte ermöglichen, so die Hoffnung.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie unbegrenzten Zugriff auf alle Inhalte der WirtschaftsWoche.

4 Wochen testen

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Diesen Artikel teilen:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%