Präsentationen "Achten Sie auf die Augenbrauen!"

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Der einstige Stand-up-Comedian Paul Boross erklärt Managern und Gründern, wie sie sich bei Pitches durchsetzen – und warum das auch im wahren Leben hilft.

Die hohe Kunst des gelungenen Pitches: Paul Boross Quelle: Esben Zollner Olesen

Mister Boross, als Pitch Doctor bieten Sie eine spezielle Therapie für Unternehmer an: Sie helfen ihnen dabei, andere für ihre Sache zu gewinnen. Was war Ihr bislang schlimmster Fall?
Paul Boross: Ein Pitch in Österreich, bei dem ich eher zufällig in der letzten Reihe saß: Gleich nach der Begrüßung hat der Mann seinem Publikum den Rücken zugewendet – und sich 20 Minuten lang nicht mehr zu ihm umgedreht. Der war dermaßen gebannt von seiner PowerPoint-Präsentation, dass er nicht einmal gemerkt hat, dass drei Leute den Saal verlassen haben.

Was raten Sie solch einem Patienten?
Die meisten stecken eine Menge Arbeit in all ihre schönen Folien. Aber sie vergessen darüber das Wichtigste: ihr Publikum. Es geht darum, eine Verbindung zu denen aufzubauen, die ich überzeugen will. Wenn du das nicht schaffst, bist du verloren.

 
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