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Uni-Ranking 2019 Wo sich ein Auslandsstudium lohnt

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Die Harvard University zählt zu den renommiertesten Hochschulen der Welt. Quelle: imago images

Im globalen Vergleich sind viele deutsche Unis Mittelmaß. Welche Ziele Studenten ansteuern sollten, wenn sie zur Elite gehören wollen.

Die deutsche Uni-Landschaft mit ihren gut 100 Institutionen verwirrt viele Studienanfänger. Richtig kompliziert wird es für die 150.000, die im Ausland studieren. Naheliegend ist ein Blick auf die globalen Rankings. In den einschlägigen Vergleichen des Karrieredienstleisters QS oder der Times Higher Education stehen auf den vorderen Rängen stets die gleichen angelsächsischen Elite-Unis: Oxford, Cambridge, Harvard, Stanford. Doch Gero Federkeil vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) warnt: „Diese Rankings küren die besten Forschungsuniversitäten, nicht die besten Hochschulen.“ Andere Kriterien, etwa der Austausch mit der Wirtschaft oder die Qualität der Lehre, seien oft aussagekräftiger. Im Auftrag der EU-Kommission hat Federkeil deshalb am sogenannten U-Multirank mitgearbeitet. Er vergleicht Hochschulen in den Dimensionen Lehre, Forschung, Wissenstransfer, internationale Ausrichtung und regionales Engagement. Es ergibt sich keine Gesamttabelle. Aber es lassen sich für beliebte Länder gute Unis benennen.

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