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Jobsuche jenseits der 50 Scholz: „Die Unternehmen müssen umdenken“

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Das Renteneintrittsalter ist gestiegen - darin sieht Bundesfinanzminister Olaf Scholz einen Trend in die richtige Richtung. Quelle: dpa

Zwei Drittel der 55- bis 65-Jährigen finden keine neue Anstellung. Finanzminister Olaf Scholz spricht als einer von wenigen Politikern das Problem häufiger an. Es seien aber die Unternehmen, die umdenken müssten.

Sie haben vor einiger Zeit der „Bild"-Zeitung ein Interview zur Rentenpolitik gegeben. Daraus wurde diese Schlagzeile, die viel zitiert worden ist: „Arbeitnehmer länger beschäftigen – Scholz rügt Wirtschaft für Umgang mit Älteren“. Das scheint also eine Stimmung getroffen zu haben. Wo sehen Sie die Verantwortung der Politik beziehungsweise Ihre Verantwortung als Vizekanzler?
Mich stört, dass wir einerseits immer wieder Forderungen hören, das gesetzliche Renteneintrittsalter zu erhöhen, und andererseits kaum ein Unternehmen einen 58-Jährigen oder eine 60-Jährige tatsächlich neu einstellt. Ich finde, wir müssen uns jetzt darauf konzentrieren, dass sich das ändert.

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