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Storytelling von Unternehmen Gute Geschichten können Bewerber überzeugen – oder abschrecken

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Storytelling: Die Märchenonkel im Dax Quelle: Getty Images

Bei guten Geschichten hören Menschen zu. Unternehmen versuchen das zu nutzen, um sich als Arbeitgeber attraktiv zu machen. Nicht immer klappt das auch, wie ein Vergleich der Dax-Konzerne in Sachen Storytelling zeigt.

Glaubt man Miriam Rupp, verbergen sich noch hinter den langweiligsten Produkten spannende Geschichten. „Man muss sie nur finden und erzählen“, so die Gründerin und Geschäftsführerin der Berliner Agentur Mashup Communications. Bei einem Modehändler ließe sich etwa die Entstehung einer aktuellen, nachhaltigen Kollektion nacherzählen. Bei einem Autoreifenhersteller könnte man einen Narrativ aus den strengen Testverfahren unter widrigen Bedingungen stricken. Und bei einem Dienstleistungsunternehmen könnte ein Mitarbeiter seine Erfahrungen im Kundenservice dokumentieren.

Warum sich das lohnt? Weil Zuhörer so einen „authentischen Einblick in ein Unternehmen“ bekämen, so Rupp. Man lerne den Arbeitsalltag kennen und die Menschen, die dort arbeiten. Das sei besonders wichtig, um neue Mitarbeiter auf sich aufmerksam zu machen, denn: „Bewerber lassen sich von Stellenanzeigen heute nicht mehr begeistern, von Geschichten dagegen schon.“

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