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Altersdiversität in Unternehmen Wer den Babyboomern nichts mehr zutraut, verliert

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Babyboomer am Schreibtisch Quelle: imago images

Viele Konzerne nehmen die Konjunkturkrise zum Anlass, die Generation 50plus loszuwerden. Andere haben erkannt: Das ist ein fataler Fehler - und setzen gezielt auf gemischte Teams. Berater und Forscher warnen vor einem unwiederbringlichen Verlust.

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Allein die 30 Dax-Konzerne werden im laufenden Jahr mit Hilfe von Fluktuationen, Vorruhestandsregelungen und Abfindungen 100.000 Stellen abbauen. Davon betroffen sind in vielen Fällen Mitarbeiter, die älter als 50 Jahre sind. Ihnen wird in diesem Zuge gern unterstellt, sie hätten nicht das erforderliche digitale Know-how für die heutige Arbeitswelt. Interessanterweise kommen diese Einschätzungen oft von deutschen Geschäftsführern – Durchschnittsalter 52 – während junge Professoren und Unternehmensberater der Generation Y mit ganz anderen Ergebnissen und Erfahrungswerten aufwarten.

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