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Elon Musk & Co. Wie verrückt muss ein Chef sein?

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Elon Musk umgeben von Tesla, einer Space-X-Rakete und dem Hyperloop Quelle: Fotos: Getty Images, Illustration: Mario Wagner

Visionäre wie Tesla-Chef Elon Musk treiben den Fortschritt an – und werden oft zur Gefahr für die eigene Firma: Nachdem Musk offenbar in einem Interview kiffte, sackt die Aktie ab. Eine Anleitung für den richtigen Umgang mit besessenen Führungskräften.

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Wenn es etwas gibt, worauf sich seine Freunde und Feinde einigen können, seine Fans und seine Gegner: Langweilig wird es mit ihm nie. Aber auch wenn es Elon Musk seit Jahren schon an Berechenbarkeit und Erwartbarkeit fehlt – die vergangenen Wochen waren selbst für seine Verhältnisse außergewöhnlich. Der vorläufige Höhepunkt in der Chronik seiner irrlichternden Unbeständigkeit: ein Gespräch mit der „New York Times“, in dem Musk von 120-Stunden-Wochen im Büro berichtete und den inflationären Konsum von Schlaftabletten gestand, seine soziale Isolation zu Protokoll gab, seine körperliche wie seelische Erschöpfung.

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