Irma, Harvey, Erdbeben in Mexiko Was tun, wenn Naturkatastrophen das Geschäft gefährden?

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In Mexiko bebt die Erde, die USA werden zum zweiten Mal in gut zwei Wochen von einem Hurrikan verwüstet. Auch für deutsche Unternehmen sind diese Ereignisse gefährlich. Da heißt es, das Risikomanagement optimieren.

Rauch steigt von einer Chemiefabrik in Crosby bei Houston, Texas, auf. In der Anlage war erneut ein Feuer ausgebrochen. In der Fabrik war wegen der Überschwemmungen die Kühlanlage ausgefallen Quelle: dpa

Am 25. August erreichte Hurrikan „Harvey“ die texanische Küste mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Kilometern pro Stunde. Am Sonntag, den 10. September traf dann Hurrikan „Irma“ an der Südspitze Floridas ein und hinterließ große Schäden und kostete mehrere Menschen das Leben. Zeitgleich bebte in Mexiko die Erde.
Schwarze Schwäne werden solche Ereignisse genannt. Ereignisse, die man nicht planen kann, die aber immense Auswirkungen auf Unternehmen und ganze Volkswirtschaften haben. Neben Naturkatastrophen gehören auch Terroranschläge wie der vom 11. September 2001 dazu. Ebenso technische Errungenschaften wie das iPhone, die Entkopplung des Schweizer Franken vom Euro, globale Finanzkrisen oder Trumps Protektionismus.
Gemein ist all diesen Ereignissen eine Frage: Wer hätte damit rechnen können, dass sie geschehen und sich entsprechend darauf vorbereiten können?

"Keiner kann voraussagen, wann und wo der nächste Hurrikan eine Industriestadt lahmlegt"

 
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