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KI Siebels Warnung an die Welt

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Tom Siebel Quelle: Presse

Warum der Softwaremilliardär Tom Siebel Künstliche Intelligenz für gefährlich hält, mit dem US-Militär kooperiert und China als Markt meidet.

Hightech-Milliardäre trennen sich gewöhnlich in zwei Gruppen. Die einen haben Computerwissenschaften und Ingenieurwesen studiert. Die anderen ihr Studium gleich abgebrochen.

Tom Siebel gehört zur ersten Fraktion. Der Vater der Software für Kundenbeziehungsmanagement (CRM) ist stolz auf seine akademische Bildung, hat sich sogar noch Zeit für das Studium der Geschichte genommen. Deren Lehren interessieren ihn auch heute noch. Vielleicht ist es dieses Fundament, dass Siebel im Gegensatz zu vielen anderen Silicon Valley Größen nicht nur die Vorzüge von Technologie preist, sondern auch deren Gefahren reflektiert. Obwohl er nach CRM-Pionier Siebel Systems, den er im September 2005 für 5,8 Milliarden Dollar an den Datenbank-Konzern Oracle verkaufte, mit seinem Startup C3 gerade im Silicon Valley einen milliardenschweren Pionier für Anwendungsprogramme mit Künstlicher Intelligenz aufbaut.

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