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Managerinnen „Es gibt keine gläserne Klippe“

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Frauen in Führungspositionen: Die gläserne Klippe Quelle: Fotolia

In vielen Unternehmen ergattern Frauen erst in Krisenzeiten den Chefsessel - und nicht selten scheitern sie. Jetzt zeigt eine neue Studie: Für Deutschland gilt das nicht.

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Es gibt Beförderungen, die auf dem Papier verheißungsvoll klingen, aber in Wahrheit das Karriereende bedeuten. Kaum jemand weiß das so gut wie Sheri McCoy. Dabei begann alles so vielversprechend. Die 59-jährige Managerin arbeitete sich beim Konsumgüterhersteller Johnson & Johnson bis zur Vizepräsidentin hoch. Seit dem Jahr 2008 fand sich ihr Name zuverlässig in der „Fortune“-Liste der einflussreichsten Frauen wieder. Dann übernahm McCoy im Jahr 2012 die Leitung des Kosmetikherstellers Avon.

Der erste Chefposten und dann gleich bei einem so bedeutenden Unternehmen, einerseits. Anderseits ging es Avon schlecht zu dieser Zeit. Die Umsätze erodierten, der Aktienkurs sank, ein Bestechungsskandal in China sorgte für zusätzliche Risiken. McCoy fügte weitere hinzu: Sie setzte alles auf die Digitalisierung des Unternehmens.

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