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Nachfolge im Management Das Problem der großen Fußstapfen

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Das Problem der großen Fußstapfen. Quelle: dpa Picture-Alliance

Mit der Verpflichtung eines externen Nachfolgers geht ein Unternehmen immer ins Risiko – erst recht, wenn der Vorgänger eine Erfolgsbilanz hinterlässt.

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Mit Vorschusslorbeeren ist das so eine Sache. Sie können ihrem Empfänger schmeicheln, weil der Absender damit seine Neugier, Begeisterung und Anerkennung ausdrückt. Doch gleichzeitig können sie die Sinne vernebeln: Je prächtiger die Lorbeeren blühen, desto unschöner fällt die Kritik aus, sobald sie welken. Kein Wunder, dass Niko Kovac in diesen Tagen ziemlich mitgenommen sein dürfte.

Im vergangenen April wurde bekannt, dass der 47-Jährige Nachfolger von Trainerlegende Jupp Heynckes beim Fußball-Bundesligisten Bayern München wird. Damals konnten die Verantwortlichen kaum an sich halten vor Euphorie. „Er arbeitet modern, innovativ und passt sich unseren Strukturen an“, sagte Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidžić: Kovac sei „der perfekte Trainer“ und „genau das, was wir brauchen“.

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