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Ökonomie der Übernahme Vier Tipps für gelungene Fusionen

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Besser bescheiden: Mehrere kleine Übernahmen sind meist erfolgreicher als ein Megadeal. Quelle: Getty Images/Caiaimage

71 Milliarden Dollar bietet Disney für Twenty-First Century Fox. Doch lohnen sich solche Megadeals? Was bei Übernahmen alles schieflaufen kann und wie CEOs typische Fehler vermeiden.

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Eines hat Werner Baumann auf jeden Fall erreicht: Sein Name wird in die Bayer-Geschichte eingehen. Unklar ist nur noch, ob als Visionär oder Zocker. 63 Milliarden Dollar lässt sich der Konzern die Übernahme von Monsanto kosten, um zur weltweiten Nummer eins bei Pflanzenschutzmitteln und Saatgut aufzusteigen.

Der Bayer-CEO ist nicht der einzige Top-Manager, der derzeit pokert. Niedrige Zinsen und hohe Aktienkurse wecken auch bei anderen Unternehmenslenkern den Wunsch nach Einmaligkeit und Größe. In der Stahlbranche verhandelt Thyssenkrupp mit dem indischen Tata-Konzern. E.On bereitet sich auf den Kauf von Innogy vor. In den USA haben die Kartellbehörden gerade den Zusammenschluss von AT&T und Time Warner genehmigt. Auch Walt Disney prescht vor: Im Bieterwettstreit um Twenty-First Century Fox will der Unterhaltungsriese 71,3 Milliarden Dollar auf den Tisch legen. Aber lohnen sich solche Megadeals – und worauf kommt es bei gelungenen Zusammenschlüssen an?

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