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Querdenker Regeln zu brechen ist schwer – kann aber Erfolg bringen

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Jemand geht entgegen einer Gruppe von Menschen über einen Zebrastreifen. Quelle: Fotolia

Weil Unternehmen neue Ideen brauchen, sind Rebellen gefragter denn je. Doch Querdenken und Andersmachen fällt nicht jedem leicht – und wird nicht überall geduldet.

Natürlich könnte Götz Ulmer in seinen Spots schöne und fröhliche Menschen zeigen, die ein Produkt in die Kamera halten. Nur: „Wenn ich mir das zehnmal anschauen muss, bin ich bereit, mich aus dem Fenster zu stürzen“, sagt der Partner der Werbeagentur Jung von Matt. Also will er vor allem eines – es anders machen.

In Ulmers Lockenkopf finden dann Dinge zusammen, die eigentlich nicht zusammengehören. Weihnachten und Einsamkeit zum Beispiel, wenn er für Edeka einen alten Mann zum Fest seinen Tod vortäuschen lässt. Oder Fortschritt und Angst vorm Älterwerden, wenn er für Saturn eine Frau und ihren dementen Vater in der virtuellen Realität auf eine tränenreiche Erinnerungsreise schickt.

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