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Weniger Geld, mehr Spirit Warum Manager für die Arbeit in Start-ups Geld und Status opfern

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Frank Weinmann Quelle: Jan Philip Welchering für WirtschaftsWoche

Start-ups holen sich gerne erfahrene Manager als Berater. Die bringen Durchblick und Selbstbewusstsein mit – und schätzen die Aufbruchstimmung, für die sie sogar auf liebgewonnene Annehmlichkeiten verzichten.

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An den Tischkicker hat Frank Weinmann sich auch nach fünf Jahren nicht gewöhnt. Das Klackern des Plastikballs ist der inoffizielle Soundtrack der Start-up-Szene, den sie auch beim Berliner Fintech Barzahlen spielen. 45 Leute arbeiten in dem Büro am Spreekanal. Einer von ihnen ist der 56-jährige Weinmann. Der Manager erscheint in dem Großraumbüro wie ein Exot. Weinmann ist nicht nur deutlich älter als seine Kollegen, sein weißes Hemd wirkt neben den T-Shirt-Trägern auch ungewöhnlich formell. Doch er fühle sich wohl zwischen Palettenmöbeln und Couchecke, sagt er. Nur wenn einer seiner Kollegen in der Mittagspause das Tor trifft und es laut wird, denkt Weinmann an die alte Zeit zurück. Die Zeit, als er noch ein eigenes Büro hatte.

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