WiWo App Jetzt gratis testen
Anzeigen

Zum Tod von Karl Lagerfeld Mit dem Habitus aus gutem Hause

Premium
Karl Lagerfeld Quelle: dpa

Bis zu seinem Tod arbeitete Karl Lagerfeld mit eisernem Willen daran, seine natürliche Sonderstellung durch stupende Kreativität zu beglaubigen. Erinnerungen an ein Habitus-Wunder.

  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:

Es war im Frühjahr 1994, also in der Glanzzeit der Supermodels: Chanel hatte in Frankfurt zur großen Schau geladen, nicht irgendwo, sondern im Frankfurter Museum für Moderne Kunst, und die Schönsten der Schönen aufgeboten, um die neue Kollektion zu präsentieren: Claudia Schiffer, Carla Bruni, Helena Christensen. Aber der Star des Abends waren nicht sie. Erst recht nicht der Frankfurter Oberbürgermeister Andreas von Schoeler, der sich noch nie so überflüssig vorgekommen sein muss, wie an diesem Glamour-Abend, weshalb er den Gästen Champagnergläser in die Hand drückte: „Alles umsonst.“

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie unbegrenzten Zugriff auf alle Inhalte der WirtschaftsWoche.

4 Wochen kostenlos testen

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Diesen Artikel teilen:
  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%