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Schritt 6 Immobilien als Altersvorsorge

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Vieles spricht dafür: Ein Haus bleibt, auch wenn die nächste Finanzkrise kommt. Statt im Alter hohe Mieten zu bezahlen, also lieber kostenfrei in den eigenen vier Wänden wohnen? So einfach ist das leider nicht.

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Für viele Menschen ist das „Betongold“ eine ersehnte Alternative zu vermeintlich risikoreicheren Anlageformen. Doch einige spitzfindige Experten bezeichnen Immobilien nicht zu Unrecht als Belastung, statt als Vermögen. Das gilt umso mehr, je älter die Immobilie ist. Selbst wenn Sie mit Mitte 30 ein brandneues Haus kaufen oder bauen, statt in eine Bestandsimmobilie zu investieren, ist das Haus deutlich in die Jahre gekommen, wenn Sie in Rente gehen. Was vor 35 Jahren gängiger Standard bei Fenstern, Dächern oder Heizungen war, ist heute völlig veraltet.

Ähnlich wird es heutigen Hausbauern in Zukunft gehen: Neue Vorschriften zwingen dazu, die Immobilie ständig zu überholen. Hinzu kommen normale Abnutzungserscheinungen, die enthusiastische Hausbauer selten im Blick haben. Heizungen müssen ausgetauscht, Bäder erneuert, Kosten für generelle Maßnahmen wie neue Abwasseranschlüsse eingeplant werden.

Besitzer von Eigentumswohnungen trifft es besonders hart

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