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Schritt 7 Früher in Rente: So klappt's

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Das letzte Kapitel des Altersvorsorge-Trainings: Viele Menschen träumen vom vorzeitigen Ruhestand. Wäre es nicht toll, nie wieder zu arbeiten – und trotzdem keine Einbußen bei der Rente hinnehmen zu müssen?

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Der klassische Weg in den Vorruhestand führt zumindest bei Arbeitnehmern über die Rente mit 63. Sie ermöglicht es seit 2014, bereits mit 63 Jahren abschlagsfrei in den Ruhestand zu gehen. Voraussetzung ist, dass Sie zu diesem Zeitpunkt bereits 45 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt haben. Hierzu zählen etwa auch Phasen der Kindererziehung, der Wehr- oder Zivildienst oder Arbeitslosigkeit, solange Arbeitslosengeld 1 bezogen wurde.

Wer von der Rente mit 63 profitiert

Doch es gibt einen Haken: Von der Rente mit 63 profitieren nur jene Menschen voll, die bis 1952 geboren wurden – und damit heute ohnehin das reguläre Renteneintrittsalter erreicht haben. Es gibt jedoch eine Übergangsphase für alle Jüngeren. Ab dem Jahrgang 1953 steigt das Renteneintrittsalter schrittweise an: Für diejenigen, die ab 1964 geboren wurden, liegt es bei 65 Jahren. Für junge Menschen, denen ein regulärer Renteneintritt mit frühestens 67 Jahren bevorsteht, kann auch das noch attraktiv sein.

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