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Börse Der Crash steht immer noch nicht bevor

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Die Rekordjagd an den Börsen geht munter weiter. Noch gibt es keinen erkennbaren Grund für ein abruptes Ende des Kursanstiegs.

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Straßenschild Wall Street und Schriftzug Stock Exchange Quelle: AP

Wer als Aktienbesitzer schlechte Laune bekommen will, muss dieser Tage nur hören, was die üblichen Verdächtigen sagen. Jim Rogers, der einst mit dem noch berühmteren George Soros den Quantum Hedgefonds managte, sieht einen „biblischen“ Zusammenbruch der Märkte unmittelbar bevor, der Millionen von Amerikanern „auslöschen“ werde (gemeint ist damit wohl deren Vermögen). Marc Faber, bekannt als „Dr. Doom“ (Dr. Untergang), sagte dem US-Fernsehsender CNBC, Anleger befänden sich angesichts der jüngsten Kurssprünge „auf der Titanic“.

Es benötige nur eines Tropfens, um am Aktienmarkt den größten Crash aller Zeiten auszulösen. Verbreitung finden natürlich auch wieder Aussagen der Wall-Street-Größe Andrew Smithers, amerikanische Aktien seien um 80 Prozent überbewertet. Doch Gemach: Für Rogers und Farber gehört die Untergangswarnung zum Geschäftsmodell. Und als Experte Smithers erstmals von einer 80-prozentigen Überwertung der US-Aktien sprach, war es Sommer – aber der des Jahres 2014.

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