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Börse Wie gut der Robo-Advisor beim Kurssturz abschneidet

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Quelle: Fotolia

Plattformen, die nach Algorithmen automatisch Aktien kaufen, kommen bei Anlegern gut an. Doch wie gut sind sie, wenn die Börse einbricht?

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Wenn das nur so einfach wäre: „In der momentanen Zyklusphase werden Anleger gewinnen, die die Nerven bewahren, während andere die Nerven verlieren“, schreibt James Bateman, der beim Vermögensverwalter Fidelity als Chefanleger für Mischfonds verantwortlich ist.

Die Rücksetzer an den Börsen in den USA, Europa und Asien zu Wochenanfang sind für ihn nur ein Zeichen dafür, dass die Märkte gesund sein. „Der aktuelle Kursrückgang mag sich auch deshalb seltsam anfühlen, weil wir uns an ein wenig volatiles Umfeld gewöhnt hatten, in dem weltweit die Wirtschaftsdaten im letzten Jahr kontinuierlich positiv ausfielen.“

Anleger, die ihr Geld einem Vermögensverwalter übertragen haben, können ohnehin nicht großartig eingreifen. Sie müssen darauf vertrauen, dass ihr Verwalter für sie die richtigen Entscheidungen trifft. Ob als menschlicher Verwalter, oder automatisiert als Robo-Advisor. Sie könnten höchstens Geld aus ihrem Portfolio abziehen.

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