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Börsengang Hello Fresh Zwischenmahlzeit für Anleger

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Hello Fresh, der Aboservice für Kochzutaten will an der Börse bis zu 311 Millionen Euro einsammeln. Doch die Aktie ist teuer und die Konkurrenz nimmt zu. Es gibt eine sicherere Alternative.

HelloFresh will mit seinen Kochboxen an die Börse Quelle: obs

Die Idee mit dem Versand von Kochzutaten entstand in einer Berliner WG. Dominik Richter und Thomas Griesel nervte es, dass ständig die gleichen Gerichte auf dem Tisch standen. Schließlich kennt der Durchschnittsdeutsche maximal sieben Rezepte, die er sein Leben lang kocht. Abwechslung in der Küche aber erfordert Inspiration, die nach einem anstrengenden Tag im Büro oft fehlt. Die einstigen WG-Insassen gründeten deshalb Hello Fresh. Das Start-up schlägt einen Speiseplan vor und liefert Zutaten samt Rezept nach Hause. Kunden sollen mit Abos gebunden werden, drei- bis fünfmal wöchentlich kommt die Kochbox, ein Abendessen für das gestresste Großstadtpärchen kostet gut 14 Euro.

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