BörsenWoche Wer von einem starken Dollar ausgegangen war, macht ein langes Gesicht

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Quelle: AP

Wie Dollar-Schwäche, hoher Ölpreis und steigende Zinsen die Börsenchancen verändern. Und wie die WirtschaftsWoche in ihrem konservativen Musterdepot darauf reagiert.

Nachdem 2017 ein sehr langweiliges, weil schwankungsarmes, und gleichzeitig ein aus demselben Grund sehr ertragreiches Börsenjahr war, dürfte sich 2018 anders gestalten. Schon seit November gibt es gleich eine ganze Reihe an bemerkenswerten Entwicklungen: Der Ölpreis steigt, die Zinsen ziehen an, und der Dollar ist seither abgeschmiert. Gegenüber dem Euro um sieben Prozent, auf Jahressicht summiert sich das Minus nun schon auf 17 Prozent. So, als ob US-Präsident Donald Trump mit seiner Steuerreform gescheitert wäre. Doch das Gegenteil ist der Fall.

 
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