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Deutsche Börse stellt Handel ein Anleger sollen 150 Cannabis-Aktien und einen -ETF verkaufen

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Cannabis-Anbau in Kalifornien - die Branche boomt. Quelle: imago images

Luxemburgs Börsenaufsicht verbietet den Handel mit rund 150 Aktien der Cannabis-Branche, auch der einzige hierzulande handelbare ETF zum Boom-Markt ist betroffen. Investments werden erschwert – wenn nicht gar unmöglich.

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In Nordamerika freuen sich Besitzer von Aktien Cannabis-produzierender und -vertreibender Gesellschaften seit geraumer Zeit über explodierende Kurse und mehr als satte Gewinne. Dagegen dürfte die Teilnahme an dem florierenden Markt für europäische Investoren zumindest teilweise unmöglich werden. Denn die luxemburgische Börsenaufsicht (CSSF) hat die Entscheidung getroffen, Cannabis-Aktien als illegal zu betrachten und deren Handel einzustellen. Das berichtet das „Handelsblatt“ in seiner Dienstags-Ausgabe und beruft sich auf eine Bestätigung der Deutsche Börse AG.

Luxemburg zeigt sich erzkonservativ

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