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Differenzkontrakte Wie neue CFD-Regeln das Anlageverhalten ändern

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Trader sind von den neuen Vorschriften verunsichert Quelle: dpa

Wenn die Börse wie derzeit abwärts schwankt, grübeln Anleger, wie sie dem Trend entgehen oder sogar daran verdienen können. Mit Differenzkontrakten (CFDs) geht das schon für wenig Geld. Aber nur nach den neuen Regeln.

Dass Mifid II, die neuen EU-Vorschriften zur Regulierung der Finanzmärkte, nicht nur ein gewaltiger, 7.000 Seiten umfassender Haufen Altpapier ist, wird immer deutlicher. Zwar hakt es bei den Regularien für Aktien- und Fondsinvestments, aber beim Handel mit Differenzkontrakten, den sogenannten CFDs (Contracts for difference) sind die neuen Regeln bereits bindend. So manch ein Trader überlegt noch, wie er sich demgegenüber verhalten soll.

Die europäische Regulierungsbehörde ESMA (European Securities and Markets Authority) hatte am 27. März 2018 neue Regeln festgelegt, die alle Anbieter von CFDs in der EU bis spätestens 1. August 2018 umzusetzen mussten. Die neuen Vorschriften stellen den Schutz der Privatanleger in den Vordergrund. Im Wesentlichen wird dabei dieser Kundenkreis von einer möglicherweise vorher bestehenden Nachschusspflicht befreit und der maximale Hebel von Differenzkontrakten beschränkt.

Chancen und Risiken von CFDs

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