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Endspiel an der Börse Anleitung für das krisenfeste Depot

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Das Anti-Crash-Depot. Quelle: Illustration: Daniel Downey

Protektionismus, geopolitische Krisen und teures Öl, steigende Zinsen und eingetrübte Konjunkturprognosen – nichts scheint kaufbereite Investoren an den Aktienmärkten zu erschüttern. Noch. Kluge Anleger bauen jetzt vor.

Nervosität, nein, die gebe es nicht, behauptet Frank Stutzky. Dabei haben seine Kunden viel zu verlieren. Stutzky berät Menschen, die 100 Millionen Euro und mehr besitzen – die im Slang der Banker „High-Net-Worth-Individuals“ heißen: Superreiche, oft Prominente, die nicht genau wissen, wohin mit ihrem Geld – und die bei der Vermehrung ihrer Millionen die Diskretion einer Schweizer Großbank zu schätzen wissen. Frank Stutzky möchte deshalb seinen echten Namen nicht gedruckt sehen.

Stutzky berät kundige Kunden. Ausgezeichnet informiert zu sein sei Standard in der High-End-Vermögensklasse: „Im Moment achten alle sehr genau auf die konjunkturellen Frühindikatoren.“ Jeder wisse, das Geschäfts- und Konsumklima habe sich abgekühlt, auch die Stimmung der Einkaufsmanager sei schon mal besser gewesen. Dennoch schrecke das seine Kunden nicht: „Einige warten sogar auf etwas günstigere Kurse, um an der Börse aufzustocken.“

 
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