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Finanzwetten CFD-Zockerei im Selbstversuch

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Immer mehr Anleger wetten mit riskanten Differenzkontrakten auf Dax, Euro und Co. Wie leicht ist dieser CFD-Handel erlernbar? Ein Selbstversuch.

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Handelsraum am Mainufer: Autor Jakob Blume vor Frankfurts Skyline

Der Patzer wird mir in jenem Moment bewusst, in dem ich auf „Verkaufen“ klicke. Gerade habe ich auf einen fallenden Goldpreis gewettet. Dafür habe ich bei einem Onlinebroker Differenzkontrakte, sogenannte CFDs, gehandelt. Doch statt zehn Kontrakte habe ich versehentlich 100 Stück geordert – und damit mein Verlustrisiko verzehnfacht. Entsetzt blicke ich auf die Echtzeitkurse und muss zusehen, wie meine Order innerhalb weniger Sekunden zwischen 400 Euro Verlust und 300 Euro Gewinn hin und her pendelt. Zum Glück fällt Gold an diesem Märztag. Ich steige aus, als es mir zu heiß wird – und habe in 15 Minuten 740 Euro mit meinen CFDs verdient.

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