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Heidelberg, Kuka, Manz Bittere Bilanz für China-Aktien

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Heidelberg, Kuka, Manz: Bittere Bilanz für China-Aktien Quelle: imago images

Egal, ob Kuka, Daimler oder Deutsche Bank: Der Einstieg von Investoren aus China am deutschen Aktienmarkt war mit vielen Hoffnungen verbunden. Höchste Zeit für eine erste Bilanz aus Anlegersicht.

Die Ergebnisse der deutsch-chinesischen Kooperation landen am Ende in dieser Schublade. Roland Krapp steht in der Mitte einer 3000 Quadratmeter großen Fabrikhalle auf dem Werksgelände des Druckmaschinenherstellers Heidelberg in Wiesloch. Es riecht nach Farbe, von überall ist das Sausen und Rattern der umstehenden Maschinen zu hören. Krapp zieht die Schublade auf und beginnt zu wühlen: Etiketten mit Goldrand für Bierflaschen, Zahnpasta-Schachteln mit Relief, verzierte Schmuckkartons für Whisky. Die Etiketten wurden von Heidelberg-Maschinen gedruckt, die Kartons von Anlagen des chinesischen Heidelberg-Partners Masterwork gefaltet. Krapp leitet den Vorführraum von Heidelberg. Bevor Kunden eine der millionenteuren Anlagen bestellen, kommen sie mit Testaufträgen hierher. „Es ist wie bei Autos“, sagt Krapp, „die wollen Sie ja auch Probe fahren.“

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