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Huawei-Bann und Handelskrieg Chinas gefährlichste Waffe

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China im Handelsstreit mit den USA Quelle: imago images

US-Präsident Donald Trump verschärft den Handelskrieg. Chinas Huawei-Konzern steht auf der Schwarzen Liste der USA. Jetzt wartet die Welt darauf, ob und wie China zurückschlägt. Nutzt es seine „nukleare Option“ und verkauft US-Staatsanleihen?

Nächste Eskalationsstufe im Handelskrieg: Nach Google kappen offenbar immer mehr Unternehmen ihre Geschäftsbeziehungen zum chinesischen Telekommunikations-Giganten Huawei. Die US-Regierung hatte in der vergangenen Woche einen Telekommunikations-Notstand ausgerufen und Huawei auf eine schwarze Liste gesetzt. Unternehmen, die US-Technik an Huawei liefern wollten, müssen dafür in Zukunft eine besondere Lizenz erwerben. Diese könne verweigert werden, falls nationale Sicherheitsinteressen der USA berührt seien. Huawei wird von den US-Behörden verdächtigt, als verlängerter Arm der chinesischen Regierung Spionage zu betreiben.

China ist Trumps größter Gläubiger

Man darf gespannt sein auf die Antwort aus Peking. Theoretisch könnte China seinen gewaltigen Bestand an Währungsreserven als Waffe im Handelskrieg einsetzen. Auf 3094 Milliarden Dollar belaufen sich die Währungsreserven des Landes. Der liquideste Teil davon steckt in US-Staatsanleihen. Zuletzt gemeldet wurde für Ende März ein Volumen von 1121 Milliarden Dollar. China ist damit der größte ausländische Gläubiger der US-Regierung.

Moskau hat US-Bonds verkauft

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