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Industriemetall Schon wegen Tesla & Co. sollte sich eine Kupfer-Spekulation auszahlen

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Kupfergranulat Quelle: imago images

Kurzfristig wird der Kupferpreis bewegt von den Entwicklungen im Handelskrieg zwischen den USA und China. Aber weil Nachschub aus den Minen fehlt und der Bedarf dank E-Mobilität steigt, droht am Kupfermarkt ein Angebotsdefizit.

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Am 15. Juni 2018 legte US-Präsident Donald Trump die erste Liste mit chinesischen Waren vor, die später mit zusätzlichen Zöllen belegt wurden. Damit war der Handelskrieg mit China offiziell eröffnet – und wurde seither zum bestimmenden Faktor für die Preisbewegung von Kupfer. Das am stärksten gehandelte Industriemetall verlor in der Spitze bis Anfang September 2019 um rund 23 Prozent. Der vorsichtige Optimismus mit Blick auf ein erstes Teil-Handelsabkommen zwischen den USA und China sorgte zuletzt für eine leichte Stabilisierung des Preises.

Dass der Markt ausschließlich auf die Entwicklungen im amerikanisch-chinesischen Handelskrieg fokussiert ist, mag auf den ersten Blick einleuchten. Immerhin entfällt auf China etwa 40 Prozent des weltweiten Kupferverbrauchs. Allerdings werden langfristige Faktoren dabei komplett ausgeblendet.

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