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Mr. Buffett, herzlich Willkommen in Deutschland! Diese deutschen Aktien genügen den strengen Kriterien des Star-Investors

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Warren Buffett auf dem Aktionärstreffen von Berkshire Hathaway Quelle: imago images

Investorenlegende Warren Buffett sitzt aus Mangel an Anlagemöglichkeiten auf knapp 110 Milliarden Dollar Cash. Das muss nicht so bleiben: Passende Aktien gibt es – in Deutschland.

Diese Probleme hätten viele gerne: Großinvestor Warren Buffett hat zu viel Geld in der Kasse, das er nicht renditestark investieren kann. Sein Vorteil: Anders als bei den heimischen Reichen, denen auf ihre flüssigen Gelder mitunter Negativzinsen abgezogen werden, kann Buffett in den USA die Liquidität zumindest verzinst bunkern. Eile hat er also nicht bei der Suche nach passenden Aktien oder Direktinvestitionen in nicht börsennotierte Unternehmen, allerdings ist er schon 88 Jahre alt. Der Geldüberschuss macht ihn nicht zufrieden, das hat er in der vergangenen Woche auf dem Aktionärstreffen seiner Holding Berkshire Hathaway erneut klargemacht. Er würde gerne mehr Geld in Europa und in Großbritannien anlegen, doch beim Aufspüren neuer Investments hat Buffett Probleme. Deshalb bleibt er bei heimischen Aktien hängen. Zuletzt hat der legendäre Investor dem Technologiewerte lange zu undurchsichtig waren – auch Aktien vom Internethändler Amazon gekauft.

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